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Federkernmatratzen – Taschenferderkern

Die meisten Deutschen schlafen auf Federn. Hierbei sind nicht weiche Daunen gemeint sondern der metallene Inhalt der Federkernmatratzen. Federkernmatratzen sind billig, in allen Größen erhältlich und halten relativ lange. Federkernmatratzen nehmen Wäreme und Feuchtigkeit relativ schnell auf, beziehungsweise geben diese auch wieder ab.

Die Federkernmatratze besteht aus vielen einzelnen Stahlfedern welche in einemGeflecht miteinender verbundnen sind. Die Stahlfedern können sich somit relativ unabhängig voneinender bewegen. Die einfachen Federkernmatratzen haben jedoch den Nachteil, dass der Körper des Liegenden nur relativ großflächig unterstützt wird und somit meistens keine ideale Schlafposition zur mit absoluter Entspannung der Wirbelsäule vorhanden sind. Eine punktelastische Unterstzützung des Becken und Schulterbereiches ist bei den normalen Federkernmatratzen nicht gegeben.

Die teureren Taschenfederkernmatratzen zeichnen sich dadurch aus, dass die einzelnen Stahlfedern nochmal in kleine Säckchen eingenäht werden. Diese sind dann an den Berührungspubnkten miteinender verbunden. Laut Hersteller-Agaben soll somit eine höhere Punktelastizität ermöglicht werden. Leider sieht die Realität etwas anders und so manche Taschenfederkernmatratzen hat bei ausführlichen und Hersteller-unabhängigen Tests schlechter abgeschnitten als Ihre günstigeren Konkurenten, die normale Federkernmatratze.

Federkernmatratzen haben den Nachteil dass sie durch das metallische Innenleben meistens relativ schwer ausfallen, besonders wenn man eine relativ große Federkernmatratze hat erschwert dies das „Bettenmachen“. Das mehrmals im Jahr notwendige Wenden und Drehen der Matratze ist dann of t nur mit einer Hilfestellung mäglich. Schwere Matratzen sollten auf jeden Fall über seitliche Griffschlaufen verfügen. Diese Schlaufen erleichtern die Handhabung der Federkernmatratzen.

Wer in einem Doppelbett schläft sollte sowieso zwei getrennte Federkernmatratzen haben. Somit kann man auch zwei ungterschiedliche Härtegrade verwenden. Die meisten Hersteller bieten ihre Federkernmatratzen mit bis zu vier Härtegraden an.

Der Bezug der Federkernmatratze sollte möglichst aus Baumwolle sein. Des Weiteren muss dieser leicht abnehmbar sein. Am besten mit einen durgehenden Reißverschluss um alle vier Seiten. Das regelmäßige Reinigen des Matratzenbezuges ist nötig, da der Mensch im Schlaf zwischen einem viertel und einem halben Liter Schweiß abgibt. Dieser Schweiß bildet mit der abgerubbelten Haut einen hervorragenden Nährboden für Milben und Bakterien.

Die verwendeten Lattenroste müssen genau zur Federkernmatratze passen und weder Matratze noch Lattenrost sollten Überstehen.

Federkernmatratzen gibt es in vielen Größen, Ausführungen und Qualtäten. Achten Sie beim Kauf nicht nur auf den Preis, ein gesunder Schlaf sollte es Ihnen wert sein.